Der Tag begann früh mit reichlich leckerem Frühstück. Eigentlich der perfekte Start in den Tag, aber es kam anders. Savio, der treue Leiter, ist an einer Seuche erkrankt und hatte einen Anfall. Deshalb mussten wir uns schnell aufteilen um auf Wanderschaft zu gehen, damit wir die Zutaten, für das Gegenmittel der Seuche, sammeln können.

Gruppe Elias, Hagen, Nico und Savio:
Unser Weg hat uns dann vorbei an einem ehemaligen Truppübungsplatz und über den Mittellandkanal nach Achmer geführt. Dort haben wir in Hülle und Fülle gevespert, bevor wir nach insgesamt 15 Kilometer in ein kleines Wäldchen gefunden haben. Es hat nicht lange gedauert und wir standen vor dem perfekten Nachtquartier. Wir schlugen unser Lager auf, spielten Karten, erzählten uns Black Stories und fielen schlussendlich totmüde in unseren wohlverdienten Schlaf. Mit freiem Blick auf die Sterne und dem leisen Rascheln des windes durch die Blätter. Wie konnte es schöner sein?

Gruppe Jana, Lilly und Nathalie:
Wir haben uns entschieden zu einer Schutzhütte am Goldbach zu laufen. Dort haben wir dann festgestellt dass es eher eine Bushaltestelle ist statt eine Hütte. Daraufhin haben wir uns dann entschieden einen Wiesenplatz zu suchen und sind 300m weiter fündig geworden. Dort schlafen wir jetzt auf einem kleinen Grasfleck zwischen Weg, Goldbach und einem Maisfeld.

Gruppe Mariella, Anastassija, Julia, Katerina, Teresa, Samira und Leonie:
Unmittelbar nach dem Frühstück machten wir, die Gruppe Candy flowers, uns auf den Weg durch Wälder und über Wiesen in Richtung Westerkappeln.
Nach einem großen Umweg und einem kleinen Nickerchen in der Sonne erreichten wir unser Ziel.
Eine Unterkunft für die Nacht bot ein evangelisches Gemeindezentrum in dem wir nett empfangen worden sind.
Den Abend verbrachten wir mit Gesellschaftsspielen beim Sonnenuntergang.

Gruppe Antonella, Karla, Leonie, Marisa, Hannah und Verena:
Nachdem wir heute morgen ein, wie immer sehr leckeres, Frühstück verzehrt hatten, brachen die Haiwaiianer mit ihrem Maskottchen Waii als letzte Gruppe auf. Von Seeste machten sie sich auf den Weg nach Vinte, wo das Mittagessen die Rucksäcke zumindest ein wenig leichter werden ließ. Gestärkt ging die Reise weiter und endete dann in Voltlage, wo eine weitere Pause zum Trinken und Spielen eingelegt wurde, um sich direkt danach auf die Suche nach einem Quartier für die Nacht zu machen. Letztendlich wurden wir von einer netten Familie angesprochen. Diese stellten uns dann ihre „Halle“ (Fahrzeuglagerhalle) inklusive Sanitäranlagen und Wohnräumen für die Übernachtung zur Verfügung. Eine kleine Erkundungstour auf dem Gelände der Halle führte zu einem Unospiel, das alle daran erinnerte, dass es Zeit fürs Abendessen wurde. Die integrierte Küche durften wir zum Essen nutzen und auch der Kühlschrank waltete seines Amtes. Müde fielen wir nach diesem durch das viele Laufen sehr anstrengenden Tag auf die Sofas oder Isomatten und schliefen nach der Gute Nacht Geschichte direkt ein.

Gruppe Raphael, Lorenz, Konrad, Emil, Severin, Niels, Jan Felix, Jakob und Elias:
Nachdem wir gegen 10 Uhr morgens gestartet sind, sind wir gleich mit schallender Musik und ohne richtiges Ziel vor Augen, gen Norden marschiert. Nachdem wir die Grenze nach Niedersachsen, überquert hatten, wanderten wir eine ganze Weile am Mittellandkanal entlang bis wir in der Stadt Bramsche ankamen. Dort legten wir einen kurzen Shopping-Stop am hiesigen Aldi-Nord ein und deckten uns mit dem ein oder anderen Konsumgut ein.
Danach wanderten wir weiter zum wunderschönen Naturfreibad am Darnsee, an welchem wir auch schnell neue Freunde in Form der DLRG-Mitarbeiter gefunden haben. Nach ein paar wunderschönen Stunden im Wasser und im Liegestuhl brachen wir auf zur Schlafplatzsuche. Nachdem wir uns erfolgreich an einem wunderschönen Plätzchen im Wald niedergelassen hatten, vespeisten wir noch unsre restliche Vorräte und gingen dann ins Bett.

Gruppe Janis und Tabea:
Nachdem wir alle Gruppen verabschiedet hatten, folgte eine ausführliche Lagebesprechung. Plötzlich tauchte auf mysteriöse und unerklärliche Weise, ein ganz besonderes und fremdes Päckchen vor uns auf. Der Inhalt bleibt bisher ein Rätsel, bis sich unsere tapferen Entdecker und Entdeckerinnen wieder mit uns zusammenschließen und wir gemeinsam den Mut aufbringen es zu öffnen…
Gestärkt mit Kaffee und genügend Sonnenstrahlen, ging es dann mit einem Großeinkauf für die nächsten Tage weiter.
Anschließend wurde der Herd angeheizt und es ging an die Vorbereitungen von Chilli con und sin Carne, mit welchem wir die Truppe morgen wieder in Empfang nehmen werden.
Auch unsere eigenen Mägen waren uns wichtig, wesehalb wir sie mit Flammkuchentoast füllten.
Abends blickten wir dann müde auf den Tag zurück und gingen mit Vorfreude für den nächsten Tag und die Ankunft der Entdecker und Entdeckerinnen in die Heijapopeija.

Kategorien: Tagebuch

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